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GAMES WEEK – Making Games Talents am Campus Berlin

Zum Abschluss der International GAMES WEEK 2015 fand die Making Games Talents, eine der wichtigsten Recruiting Veranstaltungen, am 25.04.2015 an der MD.H Berlin statt. Über 130 interessierte junge Spieleentwickler/innen und sechs Firmen aus Berlin und Hamburg folgten der Einladung der Making Games. Auch zahlreiche Studierende aus dem Fachbereich Gamedesign (B.Sc.) nahmen am vergangenen Samstag in Berlin die Chance wahr, mit potenziellen Arbeitgebern für das Praxissemester oder den nahenden Berufseinstieg ins Gespräch zu kommen.

Seit 2008 hat die Making Games Talents bei 15 Veranstaltungen über 300 Jobs bei mehr als 40 unterschiedlichen Studios generiert. In den Räumen der MD.H Berlin präsentierten sich Samstag Spieleentwickler unterschiedlicher Größen.  Mit dabei waren Daedalic (Blackguards), InnoGames (Forge of Empires), Aeria Games (Drakensang online), Promotion Software (Emergency) und Happy Tuesday (Haunted Island). Die Agenturen und Studios begeisterten die Teilnehmer/innen in ihren Präsentationen vor allem durch abwechselungsreiche Projekte, ungezwungene Arbeitsatmosphären und teilweise sogar mit angenehmen Extras wie Swimming Pools am Arbeitsplatz. Nach den rund 20 minütigen Firmenpräsentationen hatten die Bewerber/innen an den Ständen der Firmen die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem HR-Personal, Geschäftsführern, Lead Programmern oder dem Head of Gamedesign.

Uke Bosse auf der Making Games Talents

Uke Bosse auf der Making Games Talents

Begeisterung ernteten auch die Präsentation der beiden MD.H-Projekte: ToLBA und Wake up. Die Gamedesign Studenten Christian Brandt von Fackh und Simon Klinz präsentierten einem aufgeschlossenen Publikum das Spiel ToLBA, ein Multiplayer Action Rollenspiel. Maxim Kloster stellte im Anschluss das interaktive Horrorszenario Wake up mit der Occulus Rift vor. Insbesondere die Erfahrung mit der Occulus Rift und das Thema Motion Sickness boten Anlass, mit vielen der Besucher/innen und Aussteller/innen ins Gespräch zu kommen. Eine gute Gelegenheit für die Studierenden das persönliche Netzwerk auszubauen.
 

Mehr zu den Studios und Ihren Angeboten hier.

Fotonachweis: Making Games

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