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„Heller, größer, lauter“ – die Spiele der dritten „Gamescom“-Olympiade sind zu Ende Highscore! Again!

550 Aussteller und ca. 275.000 Besucher – die Gamescom übertraf dieses Jahr alles bisher jemals Dagewesene. Zum ersten Mal musste am Samstag das Messegelände in Köln wegen Überfüllung geschlossen werden. Schon sehr früh standen die Besucher in den Startlöchern

Gamescom 2011.

Gamescom 2011.

Die Branche feierte sich in Köln voller Licht, Krach und unglaublicher Farbenpracht. Und es geht vorwärts: Euro- und Dollar-Krisen? Welche Krisen? Wer das lange Schlangestehen nicht scheute, konnte die demnächst erscheinenden Spieletitel bereits anspielen, an einer der zahlreichen Messeshows teilnehmen und vielleicht den einen oder anderen Goodie abstauben.

Der gesamte Mittwoch und die erste Stunde gehörten jeweils Donnerstag und Freitag den Fachbesuchern – man konnte ganz in Ruhe über die Messe laufen und sich informieren. Hier in der Abbildung 2 der Stand von „Sega“ und einer der Stände, der später stets unter Belagerung stand: Der Stand von „Blizzard“ in der Abbildung 3.

MD.H@gamescom

Die MD.H war natürlich mittendrin und immer und überall dabei (siehe Abbildung 4). Die Standorte der MD.H Berlin, Düsseldorf und München sandten ihre besten Projekte, die zu Beginn installiert wurden – es war eine beeindruckende Werkschau (siehe Abbildung 5). Auch für die Professoren der MD.H war die GC 2011 eine exzellente und gehaltvolle, intensive – und zünftige – Weiterbildung (siehe Abbildung 6). Am Stand der MD.H fanden sich auch Experten aus der Industrie ein, um die Arbeiten der Studierenden zu inspizieren (siehe Abbildung 7).

Highlights

Am Donnerstag, dem 18. August, fand ein Weißwurstfrühstück beim Mediencluster Bayern statt (siehe Abbildung 8). Die MD.H war vor Ort.

In Vertretung von Medienminister Dr. Marcel Huber, der seine Teilnahme kurzfristig wegen einer Erkrankung hatte absagen müssen, hieß Ministerialrätin Dorothee Erpenstein die Gäste willkommen und sicherte den bayerischen Games-Unternehmen zu, dass Zitat: „… die bayerische Politik auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner der Medienwirtschaft in Bayern sein wird“ (siehe Abbildung 8, links).
Clustermanagerin Barbara Schardt (siehe Abbildung 8, Mitte) nahm in ihrer Begrüßung noch einmal Bezug auf das Motto des Gemeinschaftsstandes „Spiele aus Bayern“ und das deutliche Wachstum, das in den Bereichen Entwicklung und Publishing von Spielen in Bayern in den letzten Jahren stattgefunden hat. Zitat: „Nicht zuletzt die Clusterarbeit hat dazu beigetragen, dass sich junge Entwickler in Bayern wohlfühlen und in einem kreativen und kommunikativen Umfeld wachsen können.“

Die Besucher des Messestandes wurden von den zahlreich anwesenden Studierenden liebevoll unterstützt – egal welchen Alters die Besucher waren (siehe Abbildung 9). Hierbei wurden zudem zahlreiche wertvolle Testergebnisse gewonnen. Die Studierenden der MD.H nahmen sich Zeit für ihre Gäste.

Das Team der Ausgründung „Mimimi Productions“ von Absolventen aus München nutzte die zahlreichen Gelegenheiten auf der Gamescom, um sich zu präsentieren (siehe Abbildung 10).

Die MD.H Berlin präsentierte die direkten Früchte einer Zusammenarbeit mit der Industrie: Mit Bigpoint (siehe Abbildung 11).

Attraktion am Stand war die Installation eines 3D-Scanners, den Dozenten und Studierende am Standort Düsseldorf entwickelt haben. Der Scanner war am Stand der MD.H in Aktion – siehe Abbildung 12).

Ferner präsentierten die Professoren des Fachbereichs auf mehreren Veranstaltungen die Studieninhalte (siehe Abbildung 13).

Fotos: Prof. Dr.-Ing. Axel Hoppe,
Thomas Wellmann, GD1008 München.

Abbildung 2: Der Stand von Sega.

Abbildung 2: Der Stand von Sega.

Abbildung 3: Der Stand von Blizzard.

Abbildung 3: Der Stand von Blizzard.

Abbildung 4: Stand der MD.H auf der Gamescom 2011.

Abbildung 4: Stand der MD.H auf der Gamescom 2011.

Abbildung 5: Drei Standorte, viele exzellente Projekte. Die Studierenden Thomas Wellmann (6. Semester München, links), Mareike Bohler (2. Semester Düsseldorf, Mitte) und Matthias Niebergall (4. Semester, Berlin, rechts) spielen ihre Projekte auf.

Abbildung 5: Drei Standorte, viele exzellente Projekte. Die Studierenden Thomas Wellmann (6. Semester München, links), Mareike Bohler (2. Semester Düsseldorf, Mitte) und Matthias Niebergall (4. Semester, Berlin, rechts) spielen ihre Projekte auf.

Abbildung 5: Drei Standorte, viele exzellente Projekte. Die Studierenden Thomas Wellmenn (6. Semester München, links), Mareike Bohler (2. Semester Düsseldorf, Mitte) und Matthias Niebergall (4. Semester, Berlin, rechts) spielen ihre Projekte auf.

Abbildung 5: Drei Standorte, viele exzellente Projekte. Die Studierenden Thomas Wellmenn (6. Semester München, links), Mareike Bohler (2. Semester Düsseldorf, Mitte) und Matthias Niebergall (4. Semester, Berlin, rechts) spielen ihre Projekte auf.

Abbildung 6: Prof. Dr. Christof Rezk-Salama und Prof. Dr. Linda Breitlauch aus Düsseldorf vor dem Stand von „Battlefield 3“.

Abbildung 6: Prof. Dr. Christof Rezk-Salama und Prof. Dr. Linda Breitlauch aus Düsseldorf vor dem Stand von „Battlefield 3“.

Abbildung 10: Nach dem Bachelor soll es weitergehen – der Stand der MD.H ist ein Sprungbrett: Moritz Wagner (rechts), Martin Hamberger (Mitte), Ferdinand Lang (links), 6. Semester an der MD.H München.

Abbildung 10: Nach dem Bachelor soll es weitergehen – der Stand der MD.H ist ein Sprungbrett: Moritz Wagner (rechts), Martin Hamberger (Mitte), Ferdinand Lang (links), 6. Semester an der MD.H München.

Abbildung 9: Robin Kocaurek (rechts), 2. Semester aus München zeigt einem ganz jungen Besucher das Abschlussprojekt  seines Teams aus dem 2. Semester.

Abbildung 9: Robin Kocaurek (rechts), 2. Semester aus München zeigt einem ganz jungen Besucher das Abschlussprojekt seines Teams aus dem 2. Semester.

Abbildung 11: Demonstration  der Kooperation der Berliner Gamedesigner mit Bigpoint.

Abbildung 11: Demonstration der Kooperation der Berliner Gamedesigner mit Bigpoint.

Abbildung 12: Freiwillige Testperson Stefan Bessert aus dem 4. Semester aus München für den 3D-Scanner.

Abbildung 12: Freiwillige Testperson Stefan Bessert aus dem 4. Semester aus München für den 3D-Scanner.

Abbildung 13: Professor Dr. Rezk-Salama (links) und Judith Park (rechts) aus dem 4. Semester aus Düsseldorf bei einer Präsentation des Studiengangs in der „Speaker’s Corner“ auf der Gamescom.

Abbildung 13: Professor Dr. Rezk-Salama (links) und Judith Park (rechts) aus dem 4. Semester aus Düsseldorf bei einer Präsentation des Studiengangs in der „Speaker’s Corner“ auf der Gamescom.

 

Autor: Prof. Dr. Axel Hoppe