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Presse

Vernissage „Perfect Imperfection“ an der MD.H Berlin

Das Kreativprojekt Perfect Imperfection wurde von den Studiengängen Modedesign und Modemanagement 1017 zum Thema Customer Centred Design erarbeitet. Vor kurzem fand eine Vernissage im großen Foyer am Campus statt. Die Gäste waren dazu eingeladen, dass Prinzip des Costumer Centred Design anhand eines Einkaufsnavigators in einer dafür eigens entwickelten App auszuprobieren.

Laut Wikipedia zielt Customer Centred Design (dt.: Nutzerorientierte Gestaltung) darauf ab, interaktive Produkte so zu gestalten, dass sie über eine hohe Gebrauchstauglichkeit verfügen. Dies wird im Wesentlichen dadurch erreicht, dass der Nutzer eines Produktes in den Fokus des Entwicklungsprozesses gestellt wird und seine Anforderungen, Ziele und Eigenschaften berücksichtigt werden.

Diese Methode wird branchenübergreifend hauptsächlich in der Entwicklung und Strukturierung von Apps und Websites genutzt. Die Studierenden vertreten die Meinung, dass in der Modebranche Customer Centred Design vor allem in der Produktentwicklung noch zu wenig angewandt wird. Die Passformproblematik sehen sie als die größte Herausforderung in der Modeindustrie.

Die Studentinnen beider Gruppen finden es teilweise schwierig, eine passende Jeanshose zu finden und die Studenten finden selten ein richtig sitzendes Hemd. Wer kennt das nicht? Die Studierenden erarbeiteten daher verschiedene Lösungsvorschläge, die alle aufeinander aufbauen. Der Einkaufsnavigator zeigt den Weg zum passenden Kleidungsstück, der Avatar findet die optimale Passform und die Produktionsstraße der Zukunft ist die Umsetzung von Maßschneiderei in Massenproduktion.

Autorinnen: Lisa-Marie Herrfeld / Nathalie Karl

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