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Boomende Nachfrage bei mobil-affinem Design.

…und unsere Antwort für die studierenden Fachkräfte der Zukunft an der Mediadesign Hochschule (MD.H).

Die Nachfrage nach Konzept und Gestaltung von Medien erfährt durch die „Smartphone Generation“ und die Entwicklung von Apps ungeahnte Ausmaße. Innerhalb weniger Jahre verdoppelte sich der Umsatz bei App-Verkäufen nahezu und diese Entwicklung wird durch die Digitalisierung noch weiter anhalten.

 

Einhergehend mit diesen Zahlen sehen die Professoren und Dozenten bei der MD.H für unsere Studenten und Studentinnen sehr gute berufliche Chancen in den Bereichen Konzeption und Gestaltung, bei allen Arten von digitalen Medien.

Weitere zukünftige Tätigkeitsfelder sind zudem in wirtschaftlichen und technologischen Segmenten, für zukunftsweisende Smartphone-Anwendungen, für nahezu alle Branchen auszumachen.

An der MD.H Düsseldorf forscht und lehrt Professor J. Szönyi – ebenso wie seine Kollegen Professorin J. Schnitzer (MD.H Berlin) und Professor F. Rief (MD.H  München) – im Fachbereich Media Design UX-UI Design (User Experience und Interface Design).

Unter Einbeziehung anderer Fachbereiche der Hochschule, z. B. Professor T. Meyer (Düsseldorf) aus dem Bereich Medienmanagement sowie der freien Wirtschaft, werden die Studierenden bei Professor Szönyi initiiert, Ideen und Szenarien zu konzipieren, um neue Bereiche und Möglichkeiten durch Apps auszuloten.

Neben konkreten wirtschaftlichen Einsatzgebieten soll – gerade im Studium – ein maximal großer Raum für die freie experimentelle Entfaltung der Potenziale der Studierenden geschaffen werden.

Laut Professor Szönyi ist das spielerisch ausprobierende Umgehen mit Ideen eine äußerst erfolgreiche Methode, um das Lernen – das Verstehen der Zusammenhänge – bei den Studierenden zu fördern, aber auch Lösungsvorschläge durch Perspektivenwechsel als Methode, bei zielgerichtetem Entwickeln von Designsystemen, zu üben.

Professor Szönyi verfolgt dabei einerseits das Ziel, den Studierenden das kreative gestalterische Umgehen mit den Medien nahe zu bringen, andererseits soll auch die konkrete Umsetzung von Apps eine Option für alle Studierenden der MD.H sein. So arbeitet er an Möglichkeiten z. B. Native Apps auf einfache Weise zu generieren, um das Potenzial der Studierenden im Kreativen Bereich nicht durch technische Hürden beschränkt zu wissen.

„Die glänzenden Berufsaussichten sind nachhaltiger, wenn die Fähigkeiten unserer Studierenden breit aufgestellt sind und sie ein Produkt auch bis zur Marktreife entwickeln können“, so berichtet Professor Szönyi aus seiner über zwanzig jährigen Erfahrung in der sich schnell wandelnden Medienbranche.

„Verbinden und nutzen die Studierenden die Angebote an unserer Hochschule, arbeiten sie akademisch mit, sind sie bestens gewappnet für die zukünftige Arbeitswelt.“

Hier sehen Sie zwei Projektbeispiele aus dem sechsten Semester von Studenten/innen der MD.H Düsseldorf:

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