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MD.H Studierende besuchen das Fraunhofer Institut

Künstliche Intelligenz dringt in immer mehr Bereiche des Alltagslebens ein. Solange die KI dabei hilft, den Alltag zu organisieren und den Kunden bessere Services anzubieten, besteht darin auch keine Gefahr für den Menschen. Ganz anders sieht es aus, wenn plötzlich Menschenleben auf dem Spiel stehen. So zum Beispiel im Bereich des autonomen Fahrens. Das Fraunhofer ESK beschäftigt sich genau mit dieser Problemstellung. Damit eine KI auch in Fällen von unvorhersehbaren Ereignissen richtig reagiert, arbeitet das Fraunhofer ESK an der Absicherung autonomer Systeme, die eine Art Schutzsystem für die Entscheidungen der KI darstellt. Mit solchen Systemen erst wird es möglich, das autonome Fahren in der Zukunft Realität werden zu lassen.

Bei einer Exkursion zum Fraunhofer ESK in München hatten die Masterstudierenden des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement der Mediadesign Hochschule München die Möglichkeit, den aktuellen Forschungsstand im Bereich KI kennenzulernen.

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihren 72 Forschungsinstituten ist heute eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen für angewandte Forschung weltweit. Im Jahr 2019 feiert die Fraunhofer-Gesellschaft ihr 70-jähriges Bestehen.

Geleitet wurde die Exkursion von Viktor Deleski, dem Pressesprecher und Manager für digitale Kommunikation der Fraunhofer-Gesellschaft in München und dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Roland Frank. Im Anschluss an die Präsentationen hatten die Studierenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und so ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie nachhaltig die Technik KI unser Leben in den kommenden Jahren verändern wird.